Dislozierter Ort 1
UE 9, Sommersemester 2027
Kinder als Mitgestalter – Demokratiebildung in der frühpädagogischen Praxis - ElementarInhouse, Pfarrkindergarten Maria Himmelfahrt
Dauer
8:00 - 16:00
Termin
Fr, 28.05.2027
Ort
LV-Nummer
8200900104
Demokratiebildung beginnt bereits in der frühen Kindheit. Kinder erleben Demokratie im Alltag ihrer Einrichtung durch Mitbestimmung, Beteiligung, das Ernstnehmen ihrer Stimme und das Erleben von Zugehörigkeit. Pädagogische Fachkräfte gestalten diese Prozesse bewusst, reflektieren ihre Haltung sowie Machtverhältnisse und schaffen Strukturen, die Partizipation ermöglichen. Das Planungsblatt unterstützt Teams dabei, Demokratiebildung als festen Bestandteil des pädagogischen Alltags weiterzuentwickeln
Bildungsinhalte
•Reflexion des eigenen Bildes vom Kind als aktiver Mitgestalter seiner Lebenswelt
•Verständnis von Demokratie im Alltag mit Kindern von 0–6 Jahren
•Auseinandersetzung mit Haltung, Macht und Adultismus im pädagogischen Handeln
•Reflexion unbewusster Machtstrukturen und Machtabgabe im Alltag
•Unterscheidung zwischen echter Partizipation und Alibi-Beteiligung
•Differenzierung von Information, Anhörung, Mitbestimmung und Selbstbestimmung
•Analyse konkreter Beteiligungsmöglichkeiten im Tagesablauf
•Mitbestimmung bei Essen, Schlafen, Spielwahl, Regeln und Projekten
•Partizipation von Kindern unter 3 Jahren durch Beobachtung, Responsivität und Feinfühligkeit
•Bedeutung von Körpersprache, Emotionen und dem Recht auf ein „Nein“
•Beziehungsgestaltung als Grundlage für Teilhabe und demokratisches Lernen
•Reflexion von Interaktionsqualität und dialogischer Alltagsgestaltung
•Analyse von Strukturen und Rahmenbedingungen, die Partizipation fördern oder behindern
•Transparenz, Verlässlichkeit und Beteiligungsformate als zentrale Voraussetzungen
•Teamkultur und partizipative Zusammenarbeit im Kollegium
•Umgang mit Spannungsfeldern zwischen Sicherheit, Selbstbestimmung, Struktur und Offenheit
•Perspektivwechsel: Wahrnehmung der Einrichtung aus Sicht der Kinder
•Beschwerdemöglichkeiten und ernst gemeinte Beteiligung im Alltag. .
Bildungsinhalte
•Reflexion des eigenen Bildes vom Kind als aktiver Mitgestalter seiner Lebenswelt
•Verständnis von Demokratie im Alltag mit Kindern von 0–6 Jahren
•Auseinandersetzung mit Haltung, Macht und Adultismus im pädagogischen Handeln
•Reflexion unbewusster Machtstrukturen und Machtabgabe im Alltag
•Unterscheidung zwischen echter Partizipation und Alibi-Beteiligung
•Differenzierung von Information, Anhörung, Mitbestimmung und Selbstbestimmung
•Analyse konkreter Beteiligungsmöglichkeiten im Tagesablauf
•Mitbestimmung bei Essen, Schlafen, Spielwahl, Regeln und Projekten
•Partizipation von Kindern unter 3 Jahren durch Beobachtung, Responsivität und Feinfühligkeit
•Bedeutung von Körpersprache, Emotionen und dem Recht auf ein „Nein“
•Beziehungsgestaltung als Grundlage für Teilhabe und demokratisches Lernen
•Reflexion von Interaktionsqualität und dialogischer Alltagsgestaltung
•Analyse von Strukturen und Rahmenbedingungen, die Partizipation fördern oder behindern
•Transparenz, Verlässlichkeit und Beteiligungsformate als zentrale Voraussetzungen
•Teamkultur und partizipative Zusammenarbeit im Kollegium
•Umgang mit Spannungsfeldern zwischen Sicherheit, Selbstbestimmung, Struktur und Offenheit
•Perspektivwechsel: Wahrnehmung der Einrichtung aus Sicht der Kinder
•Beschwerdemöglichkeiten und ernst gemeinte Beteiligung im Alltag. .
-Bildungsziele
•Die Fachkräfte reflektieren ihr eigenes Demokratieverständnis
•Sie erkennen Partizipation als grundlegendes Kinderrecht
•Sie entwickeln ein gemeinsames pädagogisches Verständnis von Demokratiebildung
•Sie erkennen und hinterfragen adultistische Strukturen im Alltag
•Sie stärken die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern bewusst und nachhaltig
•Sie gestalten echte Beteiligungsprozesse statt symbolischer Partizipation
•Sie fördern dialogische Beziehungen und wertschätzende Kommunikation
•Sie verbessern die Beteiligung von Kindern unter 3 Jahren
•Sie entwickeln transparente, verlässliche und partizipative Alltagsstrukturen
•Sie reflektieren Entscheidungsprozesse im Team und stärken demokratische Teamkultur
•Sie erkennen Spannungsfelder professionell und entwickeln gemeinsame Handlungsstrategien
•Sie richten pädagogisches Handeln stärker an den Perspektiven und Bedürfnissen der Kinder aus
•Die Fachkräfte reflektieren ihr eigenes Demokratieverständnis
•Sie erkennen Partizipation als grundlegendes Kinderrecht
•Sie entwickeln ein gemeinsames pädagogisches Verständnis von Demokratiebildung
•Sie erkennen und hinterfragen adultistische Strukturen im Alltag
•Sie stärken die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern bewusst und nachhaltig
•Sie gestalten echte Beteiligungsprozesse statt symbolischer Partizipation
•Sie fördern dialogische Beziehungen und wertschätzende Kommunikation
•Sie verbessern die Beteiligung von Kindern unter 3 Jahren
•Sie entwickeln transparente, verlässliche und partizipative Alltagsstrukturen
•Sie reflektieren Entscheidungsprozesse im Team und stärken demokratische Teamkultur
•Sie erkennen Spannungsfelder professionell und entwickeln gemeinsame Handlungsstrategien
•Sie richten pädagogisches Handeln stärker an den Perspektiven und Bedürfnissen der Kinder aus
| Zielgruppen | Elementarpädagog*innen |
|---|---|
| Inhaltliche Hauptkategorien | Elementarpädagogik |
| Schularten | Kindergarten |
| Pädagogisch überfachliche Inhalte | Individualisierung, … |
| Organisationsformen | Einteilige Lehrveranstaltung |

