Die Liturgien wurden an St. Stephan stets musikalisch gestaltet: zunächst wohl rein vokal, ab den 1330ern ebenso mit Orgel- und spätestens ab Rudolf IV. auch mit Instrumentalmusik. Das nötige Wissen, die musikpraktischen Kenntnisse und die damit verbundenen Lernprozesse werden bei diesem Vortrag mittels einer pädagogischen Spurensuche durch den Wiener Stephansdom erörtert. Ziel ist es, die liturgische Kirchenmusikpraxis an St. Stephan aus der Perspektive des Lehrens und Lernens zu beleuchten. Anhand von ausgewählten musikhistorischen Fallbeispielen begeben sich die Teilnehmer:innen auf eine musikhistorische Spurensuche.
Treffpunkt: Stephansplatz 3, 1010 Wien
• Die Kirchenmusikpraxis des Stephansdomes aus der Perspektive des Lehrens und Lernens kennenlernen
• Die musikalische Spiritualität am Dombauwerk erfahren und für die eigene pädagogische Arbeit transformieren