Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel. (Viktor Frankl, Mensch sein heißt Sinn finden)
Es gibt vieles, was uns körperlich, psychisch und geistig Kraft raubt:
Krankheit, Überforderung, in starren Mustern festgefahrene Beziehungen, negative Glaubenssätze, ungelöste Konflikte, Hader mit dem Schicksal und vieles mehr.
Im Leben geht es nicht darum, nie zu fallen, sondern darum, immer wieder erneut aufzustehen. Es geht um die Kunst, aus der körperlichen und psychischen Erschöpfung wieder zur geistigen, inneren Stärke zu finden, damit uns ein Ja zum Leben und zur eigenen Lebendigkeit gelingen kann.
Erst in Zeiten, in denen „kein Stein auf dem anderen bleibt“, wo wir angefordert sind in unserem Menschsein, entsteht gleichzeitig ein Raum, der den Blick freigibt für das Wesentliche. Aus den Ruinen unseres bisherigen Daseins erschließt sich uns dann am Horizont der unendliche Himmel – jener der persönlichen Freiheit, der beständigen Hoffnung, des inneren Wachstums und der neuen Möglichkeiten. In diesem Vortrag widmen wir uns den Möglichkeiten aus einer körperlichen und/oder psychischen Erschöpfung wieder zu einem Ja zu sich selbst und seinem Leben zu finden.
Er bietet Impulse aus der Sinnlehre Viktor Frankls an, wie wir trotz unserer Herausforderungen unsere eigene Lebendigkeit wiederentdecken und hoffnungsvoll leben können.
In Kooperation mit dem Viktor Frankl Seminar Zentrum Wien