Die christliche Religion ist eine Religion des Wortes. Ist ihre Sprache lebendig, so ist es auch ihr Glaube. Aber was tun in Zeiten des Sprachverfalls, des Verlustes an sprachlicher Sensibilität für Bilder, Andeutungen und Zwischentöne?
Wir fragen nach Möglichkeiten sprachlicher Achtsamkeit, theologischer Kompetenz, Kreativität und Ermutigung, um Ausdrucksformen des Glaubens zu finden.
• Sprachhürden in verschiedenen Bereichen religiöser Vermittlung analysieren
• Facetten von Sprachsensibilität im RU kennen
• Religiöse Sprachbildung planen und entwickeln