Ort der Veranstaltung: Albertus Magnus Gymnasium, Semperstraße 45, 1180 Wien
Von der Akademie über das Lykeion und die Stoa bis hin zum Garten der Epikureer: Über Jahrhunderte war Athen die Bühne großer philosophischer Schulen, deren Ideen bis heute viele Bücher füllen.
- Was aber hieß es eigentlich, in Athen zu studieren?
- Mit welchen Methoden wurde in den verschiedenen Schulen gelehrt und gelernt?
- Wie gestaltete sich der Alltag der Lernenden?
- Und welche Vorstellungen vom guten Lernen und Leben boten die Schulen den jungen Menschen?
Der Vortrag richtet sich an Lehrer:innen ebenso wie an Schüler:innen, die vielleicht selbst vor einem Studium stehen. Er lädt dazu ein, hinter die Kulissen der antiken Lehren zu blicken und in Reflexionsfragen zu erkunden, wie Denken, Leben und Lernen in den Philosophenschulen Athens miteinander verknüpft waren.
Zielgruppe/n: AHS-Lehrer:innen für Latein und Griechisch
- Die Teilnehmer:innen erhalten vertiefte Kenntnisse in der antiken Philosophie und Kulturgeschichte.
- Sie haben einen Überblick über die Entwicklung der Akademie über das Lykeion und die Stoa bis hin zum Garten der Epikureer,
- erkennen Zusammenhänge der über Jahrhunderte wirkenden philosophischen Schulen,
- gewinnen Einsichten darüber, was es konkret hieß, in Athen zu studieren,
- erkennen die Methoden in den verschiedenen athenischen Schulen der Antike,
- erkennen, welche Vorstellungen vom guten Lernen und Leben die Schulen den jungen Menschen boten, und
- erhalten Einblick hinter die Kulissen der antiken Lehren.
- Sie erkunden darüber hinaus in Reflexionsfragen, wie Denken, Leben und Lernen in den Philosophenschulen Athens miteinander verknüpft waren.