- Würde – Bedeutung dieses Begriffs, juristisch, im Kontext unserer Gesellschaft und im Alltag, Würde in Beziehungen, Entwürdigung, Zusammenhang von Würde und Scham
- Scham – Bedeutung der Emotion, Ausprägung, Intensität und kultureller Kontext, Entwicklung der Scham – entwicklungspsychologisch, Scham und Gehirn
- Schamformen und deren zugrundeliegende Bedürfnisse, Anerkennung, Schutz, Zugehörigkeit und Integrität
- Empathische Scham, Transgenerationale Weitergabe von Scham, Beschämung und die Differenzierung zu Schuld, individuelle und institutionelle Scham
- Schamabwehrmechanismen – Wut, Zorn, Sarkasmus, „sich klein machen“, andere Menschen beschämen, …
- Der Raum der „Würde“ – das Anerkennen der Scham als ein „Gefühl“, das schrittweise wachsende Verständnis, Veränderungen von Verhaltensweisen, Achtsamkeit und Toleranz
- Die Teilnehmenden verfügen über grundlegendes Wissen zur Entstehung, Funktion und Wirkungsweise von Scham und können dieses in beruflichen Interaktionen berücksichtigen.
- Die Teilnehmenden können zwischen Scham, Beschämung und Schuld differenzieren und diese Konzepte im schulischen Kontext angemessen anwenden.
- Die Teilnehmenden können die Bedeutung von Scham im beruflichen und privaten Alltag erkennen und reflektieren, um sensibler auf Schamsituationen reagieren zu können.
- Die Teilnehmenden sind in der Lage, eigene Schamgefühle wahrzunehmen und einzuordnen, um einen persönlichen und professionellen Umgang mit Scham zu entwickeln.
- Die Teilnehmenden erkennen die Bedeutung von Würde im alltäglichen Handeln und können gezielt dazu beitragen, würdevollen Umgang im beruflichen Umfeld zu gestalten.