• Theoretische Fundierung: Analyse von Mobbing-Dynamiken und digitalen Gewaltformen als Basis für professionelles Handeln.
• Resilienzorientierte Praxis: Implementierung von Strategien zur Selbstwertstärkung als zentraler Präventionsanker im Unterrichtsalltag.
• Standortbezogene Konzeptarbeit: Praxeologische Begleitung bei der Erstellung und Verankerung individueller Mobbingpräventionskonzepte am eigenen Schulstandort.
• Strukturelle Etablierung: Operative Schritte zum Aufbau und zur Prozesssteuerung schulinterner Beratungs- und Krisenteams.
Die Teilnehmenden erwerben fundierte Fach- und Handlungskompetenzen zur Analyse von (Cyber-)Mobbing-Prozessen und transferieren dieses Wissen in die praxeologische Umsetzung. Sie werden befähigt, evidenzbasierte Präventionsmaßnahmen – mit Fokus auf die Resilienzförderung – am eigenen Schulstandort strategisch zu verankern und die strukturelle Etablierung professioneller Beratungsteams proaktiv zu steuern.