Oftmals gehören Religionslehrer:innen in Schulen zu den ersten Ansprechpersonen, wenn es um „Erste Hilfe für die Seele“ in der Krise (z.B. Trauerbegleitung) in der Schule geht. Jedoch, wie gehen wir selbst mit Krisensituationen um und wissen wir genug über Suizid, Schuldgefühle, Suizidprävention oder Trauerreaktionen bei Kindern und Jugendlichen? Diese Fortbildung soll Hilfestellung geben, um bei traumatischen Ereignissen und Krisen im Schulkontext handlungsfähig zu bleiben, Ansprechpersonen in und außerhalb der Schule zu lokalisieren (Notfallnummern) und organisatorische Zusammenarbeit zu suchen. Die Referent:innen der Fortbildung haben langjährige praktische Erfahrungen mit unterschiedlichsten Krisensituationen. Ergänzt wird die inhaltliche Arbeit mit dem Thema durch das Angebot eines interaktiven Gebetsraumes (zum Zurückziehen, Stille werden, Reflexion, Begegnung mit Gott und sich selbst, Kraftschöpfen, Heilen, Dasein, …).