Cybermobbing ist Teil der Lebenswelt vieler Kinder und Jugendlicher und ist damit auch Thema im Religionsunterricht. Digitale Räume eröffnen Chancen für Gemeinschaft, bergen jedoch Risiken von Ausgrenzung und Gewalt.
Die Fortbildung vermittelt zentrale Definitionen und Entstehungsbedingungen, sensibilisiert für Anzeichen und Folgen und stellt konkrete Handlungsstrategien für Prävention und Intervention vor. Zudem werden die gesetzliche Lage sowie wichtige Anlaufstellen thematisiert.
Im Fokus steht die Rolle des Religionsunterrichts als Ort von Wertebildung, Empathie und Verantwortung.
• Analyse der Bedeutung von Cybermobbing für Schule und Religionsunterricht
• Reflexion der Rolle des Religionsunterrichts im Umgang mit digitaler Gewalt, sozialer Ausgrenzung und Demokratiebildung
• Entwicklung konkreter Unterrichtsimpulse zur Prävention von Cybermobbing und zur Stärkung von Respekt, Teilhabe und Würde im digitalen Raum