Wie wir über Religion sprechen, ist nicht neutral. Religiöse Sprache trägt Macht und Kraft in sich. Sie kann verbinden, aber auch verletzen. In dieser interreligiösen Fortbildung setzen wir uns mit der Wirkung und Bedeutung religiöser Sprache in unterschiedlichen Traditionen auseinander.
Ein Schwerpunkt liegt auf zentralen Begriffen und Definitionen: Was meinen wir, wenn wir von „Glaube“, „Religion“ oder „Praxis“ sprechen? Die Veranstaltung verbindet zentrale Texte und Grundlagen des buddhistischen, christlichen und muslimischen Glaubens – mit methodischen Zugängen. Die Inhalte sind anwendungsorientiert gestaltet und auf den schulischen Kontext bezogen.
Für Lehrer:innen aller Schularten, Konfessionen und Religionen
• Wirkung und Bedeutung religiöser Sprache reflektieren
• Zentrale Begriffe klären und unterschiedliche Verständnisse erkennen
• Sicherheit im respektvollen und achtsamen Sprachgebrauch gewinnen
• Dialogkompetenz im interreligiösen Kontext stärken
• Methoden für den Unterricht kennenlernen und praktisch erproben