Geteilte Merkliste
Unterricht und Persönlichkeit
Druckversion
8320.000.008
[2UE]
Termin
Dienstag, 06.10.2026, 14:30 Uhr
Ort
Digitale Lehre
Referent:innen
Peter ECKEL
Inhalt
Den Klassenrat kennen- und anwenden lernen:
- Möglichkeiten des Klassenrats
- Demokratiebildung im Rahmen des Klassenrats
- Grenzen des Klassenrats
- Elemente des Klassenrats
- Rollen im Klassenrat
- Themen im Klassenrat
- Einführung und erste Schritte
Zielgruppe/n: Pädagog:innen im Bereich VS, MS, AHS (Sekundarstufe I)
- Möglichkeiten des Klassenrats
- Demokratiebildung im Rahmen des Klassenrats
- Grenzen des Klassenrats
- Elemente des Klassenrats
- Rollen im Klassenrat
- Themen im Klassenrat
- Einführung und erste Schritte
Zielgruppe/n: Pädagog:innen im Bereich VS, MS, AHS (Sekundarstufe I)
Schularten
AHS Unterstufe, Mittelschulen, Volksschule
8730.800.002
[4UE]
Termin
Donnerstag, 08.10.2026, 14:30 Uhr
Ort
siehe Anmerkung
Referent:innen
Emilia SCHäFER, Robert Franz Josef RIEGLER
Inhalt
Schüler:innen mit ADHS und Autismus stehen im Unterricht der Sekundarstufe häufig vor besonderen Herausforderungen: wechselnde Anforderungen, hohe Eigenorganisation und unklare Aufgabenstellungen können rasch zu Überforderung führen. Diese Fortbildung zeigt, wie Unterricht ADHS- und Autismus- sensibel gestaltet werden kann – ohne zusätzliche Ressourcen oder aufwendige Maßnahmen.
Im Fokus stehen praxistaugliche Zugänge zur Strukturierung von Unterricht, Aufgaben und Abläufen, die insbesondere neurodivergenten Schüler:innen Orientierung geben und gleichzeitig für alle Lernenden lernwirksam sind. Thematisiert werden unter anderem die Bedeutung klarer Aufgabenformulierung, der Einsatz von Routinen und Wiedererkennung sowie Möglichkeiten, Arbeitsphasen zu stabilisieren und Überforderung zu reduzieren.
Die Inhalte basieren auf Erfahrungen aus der Sekundarstufe II (AHS/BMHS) und sind direkt auf den schulischen Alltag übertragbar. Ziel ist es, Lehrpersonen Sicherheit im Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu geben und Unterricht unter realen Bedingungen entlastend zu gestalten.
Im Fokus stehen praxistaugliche Zugänge zur Strukturierung von Unterricht, Aufgaben und Abläufen, die insbesondere neurodivergenten Schüler:innen Orientierung geben und gleichzeitig für alle Lernenden lernwirksam sind. Thematisiert werden unter anderem die Bedeutung klarer Aufgabenformulierung, der Einsatz von Routinen und Wiedererkennung sowie Möglichkeiten, Arbeitsphasen zu stabilisieren und Überforderung zu reduzieren.
Die Inhalte basieren auf Erfahrungen aus der Sekundarstufe II (AHS/BMHS) und sind direkt auf den schulischen Alltag übertragbar. Ziel ist es, Lehrpersonen Sicherheit im Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu geben und Unterricht unter realen Bedingungen entlastend zu gestalten.
Schularten
BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, BMHS techn./gew./kunstg.
8730.800.005
[4UE]
Termin
Donnerstag, 15.10.2026, 14:00 Uhr
Ort
Digitale Lehre
Referent:innen
Claudia Anna Christine ZEKL, Robert Franz Josef RIEGLER
Inhalt
In diesem Seminar erfahren Lehrkräfte, wie digitale Medien Lernprozesse so unterstützen können, dass Schüler:innen mehr Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung entwickeln. Der Fokus liegt auf praxiserprobten Methoden, leicht umsetzbaren Tools und lernpsychologischen Grundlagen, die sofort im Unterricht eingesetzt werden können.
Zielgruppe/n: Schulteams bestehend aus Englischlehrer:innen und Lehrer:innen anderer Gegenstände
Zielgruppe/n: Schulteams bestehend aus Englischlehrer:innen und Lehrer:innen anderer Gegenstände
Schularten
BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, BMHS techn./gew./kunstg.
8320.000.010
[8UE]
Erster Termin
Montag, 19.10.2026, 14:30 Uhr
Ort
Bildungszentrum Singerstraße - Seminarraum geist.reich
Referent:innen
Stefan FUCHS
Inhalt
Das Seminar ist dreiteilig und findet an folgenden Tagen, jew. montags, statt: 19.10.2026, 11.01.2027, 01.03.2027.
Wir alle kennen das: Wir sind mitten im Unterrichten, bemühen uns, den Inhalt für die Schüler:innen so interessant wie möglich zu gestalten – und stellen fest, dass offensichtlich nur wenige bei der Sache sind. Was tun?
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit unterschiedlichsten Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit unserer Schüler:innen (wieder) zu bekommen. Die verschiedenen Übungen und Techniken zur Bereicherung der Unterrichtsgestaltung und zur kognitiven Aktivierung werden selbst ausprobiert, außerdem erhalten die Teilnehmer:innen eine Beschreibung davon.
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Wir alle kennen das: Wir sind mitten im Unterrichten, bemühen uns, den Inhalt für die Schüler:innen so interessant wie möglich zu gestalten – und stellen fest, dass offensichtlich nur wenige bei der Sache sind. Was tun?
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit unterschiedlichsten Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit unserer Schüler:innen (wieder) zu bekommen. Die verschiedenen Übungen und Techniken zur Bereicherung der Unterrichtsgestaltung und zur kognitiven Aktivierung werden selbst ausprobiert, außerdem erhalten die Teilnehmer:innen eine Beschreibung davon.
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule
8320.000.011
[4UE]
Termin
Dienstag, 20.10.2026, 14:30 Uhr
Ort
Bildungszentrum Singerstraße - Seminarraum geist.reich
Referent:innen
Elisabeth TRAXLER, Ricarda RINGDORFER
Inhalt
Ein lernförderliches Klassenklima entsteht nicht zufällig – es wird durch die Haltung und das tägliche Handeln der Lehrperson gestaltet. In dieser praxisnahen Lehrveranstaltung reflektieren Lehrkräfte ihre eigene Haltung und lernen Werkzeuge des Classroom Managements kennen, um die Voraussetzungen für ein lernförderliches Klassenklima zu schaffen. Der Fokus liegt auf praktisch umsetzbaren Strategien für den Schulalltag.
- Lernförderliche Haltung als Grundlage wirksamen Classroom Managements
- Zusammenhang von Haltung – Handlung – Wirkung im Unterricht
- Lernförderliche Kommunikation im Unterricht (Sprache, Feedback, Präsenz)
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
- Lernförderliche Haltung als Grundlage wirksamen Classroom Managements
- Zusammenhang von Haltung – Handlung – Wirkung im Unterricht
- Lernförderliche Kommunikation im Unterricht (Sprache, Feedback, Präsenz)
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule
8320.000.012
[3UE]
Termin
Mittwoch, 21.10.2026, 14:30 Uhr
Ort
Digitale Lehre
Referent:innen
Maria DURA
Inhalt
Was ist Neurodiversität?
- Kurzer Überblick
- Die Rolle von Lehrkräften im Zuge einer Diagnostik
- Ein typischer Schultag eines Kindes mit ADHS
- ADHS im Klassenzimmer
- Präventive Strategien
- Sinnvolle Maßnahmen
- Sensibilisierung und Professionalisierung von Lehrkräften im Umgang mit neurodiversen Kindern
- Zusammenarbeit mit Eltern und Therapeut:innen
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
- Kurzer Überblick
- Die Rolle von Lehrkräften im Zuge einer Diagnostik
- Ein typischer Schultag eines Kindes mit ADHS
- ADHS im Klassenzimmer
- Präventive Strategien
- Sinnvolle Maßnahmen
- Sensibilisierung und Professionalisierung von Lehrkräften im Umgang mit neurodiversen Kindern
- Zusammenarbeit mit Eltern und Therapeut:innen
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule
8320.000.013
[8UE]
Erster Termin
Mittwoch, 04.11.2026, 14:30 Uhr
Ort
Bildungszentrum Singerstraße - Seminarraum geist.reich
Referent:innen
Philipp LEEB
Inhalt
Der zweiteilige Workshop vermittelt zentrale Grundlagen geschlechterreflektierter Bubenarbeit mit Fokus auf die Schule.
Aufbauend auf praxisnahen Geschlechtertheorien werden Sozialisationsprozesse, spezifische Entwicklungsmerkmale von Buben sowie Beobachtungs- und Fördermöglichkeiten im pädagogischen Alltag behandelt.
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit Materialien, Übungen und konkreten Praxisbeispielen auseinander, reflektieren eigene Haltungen und entwickeln geschlechtssensible Angebote für ihre Einrichtung.
Themen wie Diversität, Intersektionalität, Crosswork und der Diskurs zur „Feminisierung“ von Erziehung bieten Raum für vertiefende Auseinandersetzung.
Fallbesprechungen, Kleingruppenarbeit und spielerische Elemente unterstützen den Transfer in die Praxis.
Termine: Mi, 04.11. & Mi, 18.11.2026, jeweils 14:30-17:45
Zielgruppe/n: Pädagog:innen im Bereich VS, MS, AHS (Sekundarstufe I)
Aufbauend auf praxisnahen Geschlechtertheorien werden Sozialisationsprozesse, spezifische Entwicklungsmerkmale von Buben sowie Beobachtungs- und Fördermöglichkeiten im pädagogischen Alltag behandelt.
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit Materialien, Übungen und konkreten Praxisbeispielen auseinander, reflektieren eigene Haltungen und entwickeln geschlechtssensible Angebote für ihre Einrichtung.
Themen wie Diversität, Intersektionalität, Crosswork und der Diskurs zur „Feminisierung“ von Erziehung bieten Raum für vertiefende Auseinandersetzung.
Fallbesprechungen, Kleingruppenarbeit und spielerische Elemente unterstützen den Transfer in die Praxis.
Termine: Mi, 04.11. & Mi, 18.11.2026, jeweils 14:30-17:45
Zielgruppe/n: Pädagog:innen im Bereich VS, MS, AHS (Sekundarstufe I)
Schularten
AHS Unterstufe, Mittelschulen, Volksschule
8320.000.014
[4UE]
Termin
Freitag, 06.11.2026, 14:30 Uhr
Ort
Digitale Lehre
Referent:innen
Katharina HANYKA, Ulrike HORAK
Inhalt
Diese Fortbildungsveranstaltung widmet sich der Frage, wie Elterngespräche wirksam und wertschätzend geführt werden können und damit zur konstruktiven Unterstützung von Schüler:innen in ihrem Lernprozess führen. Dabei werden folgende Inhalte thematisiert:
- Kriterien eines guten Elterngesprächs, das Wohlbefinden und Selbstwirksamkeitsaspekte stärkt
- Haltung und Rolle
- Grundlagen der (achtsamen) Kommunikation unter Berücksichtigung der großen Diversität von Schüler:innen
- Elterntypen
- Erweiterung des methodischen Repertoires: Fragetechniken und Leitfäden
- kompetenzorientierte und lernförderliche Konflikt- und Krisengespräche
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
- Kriterien eines guten Elterngesprächs, das Wohlbefinden und Selbstwirksamkeitsaspekte stärkt
- Haltung und Rolle
- Grundlagen der (achtsamen) Kommunikation unter Berücksichtigung der großen Diversität von Schüler:innen
- Elterntypen
- Erweiterung des methodischen Repertoires: Fragetechniken und Leitfäden
- kompetenzorientierte und lernförderliche Konflikt- und Krisengespräche
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule
8320.000.017
[5UE]
Termin
Donnerstag, 19.11.2026, 14:30 Uhr
Ort
Bildungszentrum Singerstraße - Seminarraum geist.reich
Referent:innen
Daniel PASSWEG, Ulrike HORAK
Inhalt
Diese Fortbildungsveranstaltung fokussiert auf die praxisnahe Vorbereitung, Durchführung und Reflexion von Elterngesprächen im schulischen Alltag. Ausgangspunkt sind reale Gesprächsanlässe und typische Situationen aus der Praxis der Teilnehmenden. In einem geschützten Rahmen werden Elterngespräche analysiert, geplant, erprobt und gemeinsam reflektiert.
Dabei werden folgende Inhalte bearbeitet:
- Vorbereitung und Strukturierung von Elterngesprächen anhand konkreter Anlässe
- Umgang mit unterschiedlichen Charaktertypen von Eltern im praktischen Gespräch
- Training von Fragetechniken, Gesprächsleitfäden und Gesprächsphasen
- Übung von herausfordernden Situationen wie Widerstand, Konflikt-, Kritik- und Krisengesprächen
- Kollegiales Feedback und Reflexion zur Weiterentwicklung der eigenen Gesprächskompetenz
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Dabei werden folgende Inhalte bearbeitet:
- Vorbereitung und Strukturierung von Elterngesprächen anhand konkreter Anlässe
- Umgang mit unterschiedlichen Charaktertypen von Eltern im praktischen Gespräch
- Training von Fragetechniken, Gesprächsleitfäden und Gesprächsphasen
- Übung von herausfordernden Situationen wie Widerstand, Konflikt-, Kritik- und Krisengesprächen
- Kollegiales Feedback und Reflexion zur Weiterentwicklung der eigenen Gesprächskompetenz
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule
8320.000.018
[5UE]
Termin
Montag, 11.01.2027, 14:30 Uhr
Ort
Digitale Lehre
Referent:innen
Eva HOFBAUER, Ulrike HORAK
Inhalt
SCRUM ist eine effektive Methode zur Förderung von Selbstverantwortung und Motivation, um Schüler:innen auf zukünftige Arbeitswelten vorzubereiten.
- SCRUM als hoch lernwirksame Alternative zur klassischen Gruppenarbeit
- Mehrwert agilen Arbeitens im Team zur Erhöhung der Selbstwirksamkeitserfahrung und weiterer überfachlicher Zukunftskompetenzen
- Projekterfolge durch erprobte und evidenzbasierte Methoden begleiten und ermöglichen
- Praxisbeispiele aus verschiedenen Schulstufen
- Transfer in den eigenen Alltag (erste Ideen für ein eigenes Projekt mit Unterstützung generieren)
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
- SCRUM als hoch lernwirksame Alternative zur klassischen Gruppenarbeit
- Mehrwert agilen Arbeitens im Team zur Erhöhung der Selbstwirksamkeitserfahrung und weiterer überfachlicher Zukunftskompetenzen
- Projekterfolge durch erprobte und evidenzbasierte Methoden begleiten und ermöglichen
- Praxisbeispiele aus verschiedenen Schulstufen
- Transfer in den eigenen Alltag (erste Ideen für ein eigenes Projekt mit Unterstützung generieren)
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule
8320.000.104
[4UE]
Termin
Dienstag, 16.02.2027, 14:30 Uhr
Ort
Bildungszentrum Singerstraße - Seminarraum geist.reich
Referent:innen
Ricarda RINGDORFER, Ulrike HORAK
Inhalt
Wie lernen Schüler:innen wirklich nachhaltig? Welche Unterrichtsmethoden fördern tiefes Verstehen statt oberflächlichem Auswendiglernen? Diese Fortbildung verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Unterrichtsstrategien.
Im Zentrum steht das Prinzip der kognitiven Aktivierung:
- Lernende sollen nicht nur beschäftigt sein, sondern aktiv denken, Zusammenhänge herstellen und Wissen konstruieren.
- Die Teilnehmenden erfahren, wie Lernen auf neurowissenschaftlicher Ebene im Unterricht wirksam gefördert werden kann, und lernen evidenzbasierte Methoden kennen, die nachweislich die Lernwirksamkeit steigern.
- Theoretische Grundlagen werden unmittelbar mit konkreten Unterrichtsbeispielen und erprobten Methoden verknüpft.
- Die Teilnehmenden lernen umsetzbare Werkzeuge und Unterrichtsdesigns für ihre Praxis kennen und reflektieren gemeinsam, wie diese in verschiedenen Fächern und Schulstufen eingesetzt werden können.
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Im Zentrum steht das Prinzip der kognitiven Aktivierung:
- Lernende sollen nicht nur beschäftigt sein, sondern aktiv denken, Zusammenhänge herstellen und Wissen konstruieren.
- Die Teilnehmenden erfahren, wie Lernen auf neurowissenschaftlicher Ebene im Unterricht wirksam gefördert werden kann, und lernen evidenzbasierte Methoden kennen, die nachweislich die Lernwirksamkeit steigern.
- Theoretische Grundlagen werden unmittelbar mit konkreten Unterrichtsbeispielen und erprobten Methoden verknüpft.
- Die Teilnehmenden lernen umsetzbare Werkzeuge und Unterrichtsdesigns für ihre Praxis kennen und reflektieren gemeinsam, wie diese in verschiedenen Fächern und Schulstufen eingesetzt werden können.
Zielgruppe/n: Pädagog:innen aller Schularten
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule
8730.800.112
[4UE]
Termin
Donnerstag, 04.03.2027, 14:00 Uhr
Ort
Digitale Lehre
Referent:innen
Julia SCHLöGL, Robert Franz Josef RIEGLER
Inhalt
Wie können Sie Ihre Schüler:innen gezielt darin unterstützen, Motivation zu finden, am Ball zu bleiben und Herausforderungen im Schulalltag erfolgreich zu meistern? In diesem Seminar lernen Sie erprobte, alltagsnahe Tools aus den Bereichen Self-Leadership, Projektmanagement und Persönlichkeitsentwicklung kennen – angepasst für den Unterricht. Sie erfahren, wie Sie Ihre Schüler:innen dabei begleiten, ihre Motivation nachhaltig zu stärken, Selbstorganisation zu fördern und Rückschläge souverän zu meistern.
Schularten
BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, BMHS techn./gew./kunstg.
7130.000.107
[4UE]
Termin
Montag, 10.05.2027, 15:00 Uhr
Ort
Digitale Lehre
Referent:innen
Birgit HARTEL
Inhalt
Perfektionismus ist gekennzeichnet durch
- das Setzen unerreichbar hoher Ziele und
- das Streben nach Fehlerlosigkeit – meist um jeden Preis.
Damit unterscheidet sich Perfektionismus von den Ehrgeiz und Zielstrebigkeit als gesunden Eigenschaften. Um die psychisch und körperlich krankmachenden Auswirkungen von Perfektionismus zu verstehen, werden im Webinar zunächst die Ursachen und aufrechterhaltenden Bedingungen erläutert. Schwerpunktmäßig werden alltagsnahe Maßnahmen vorgestellt und diskutiert, die im schulischen Alltag bei der Begegnung mit perfektionistischen Schüler:innen eingesetzt werden können, um ihnen zu mehr Flexibilität in der Zielsetzung und mehr Fehlertoleranz zu verhelfen. Auch die Vorbildrolle fehlertoleranter Erwachsener wird thematisiert.
- das Setzen unerreichbar hoher Ziele und
- das Streben nach Fehlerlosigkeit – meist um jeden Preis.
Damit unterscheidet sich Perfektionismus von den Ehrgeiz und Zielstrebigkeit als gesunden Eigenschaften. Um die psychisch und körperlich krankmachenden Auswirkungen von Perfektionismus zu verstehen, werden im Webinar zunächst die Ursachen und aufrechterhaltenden Bedingungen erläutert. Schwerpunktmäßig werden alltagsnahe Maßnahmen vorgestellt und diskutiert, die im schulischen Alltag bei der Begegnung mit perfektionistischen Schüler:innen eingesetzt werden können, um ihnen zu mehr Flexibilität in der Zielsetzung und mehr Fehlertoleranz zu verhelfen. Auch die Vorbildrolle fehlertoleranter Erwachsener wird thematisiert.
Schularten
AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, BMHS techn./gew./kunstg., Mittelschulen, Volksschule