Soziale Netzwerke, Online-Plattformen und Messenger-Dienste eröffnen neue Wege der Ansprache, stellen jedoch zugleich pädagogische Fachkräfte vor wachsende Herausforderungen. Im Fokus der Fortbildung steht die Frage, wie wirksame Präventionsarbeit im digitalen Raum gestaltet werden kann. Es wird aufgezeigt, wie extremistische Inhalte frühzeitig erkannt und eingeordnet werden können und welche Interventionsmöglichkeiten bestehen, bevor sich problematische Einstellungen verfestigen oder in Gewalt münden. Darüber hinaus werden innovative Methoden der Online-Prävention sowie bewährte Praxisansätze vorgestellt. Anhand konkreter Beispiele erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke und entwickeln Strategien, um Menschen in ihren digitalen Lebenswelten zu erreichen, aufzuklären und nachhaltig zu stärken.