Mehr als Lichterglanz. Soziales Engagement im Advent

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Wenn Worte fehlen. Sprachsensibler Religionsunterricht

Wenn Worte fehlen. Sprachsensibler Religionsunterricht

UE 4, Wintersemester 2026/27

Frei zu vergeben? Vom Umgang mit Schuld und Sünde

Dauer
16:00 - 19:00
Termin
Do, 05.11.2026
Ort
Digitale Lehre
LV-Nummer
9101000501
Meine persönlichen Merkliste(n):


Schuld gehört zum Leben und auch zum Schulalltag. Doch wie kann im katholischen Religionsunterricht über Schuld und Vergebung gesprochen werden, ohne zu moralisieren oder zu verletzen? Welche Bedeutung hat der Begriff „Sünde“ für Jugendliche heute? Und kann Gott wirklich alles vergeben?
Die Fortbildung lädt dazu ein, zentrale theologische Perspektiven zu Schuld, Sünde, Vergebung und Erlösung neu zu erschließen und mit den aktuellen Lebenswelten junger Menschen in Beziehung zu bringen.

Für Lehrer:innen aller Schularten
• Sensiblen Umgang mit theologischen Begriffen wie Schuld, Sünde, Vergebung und Erlösung entwickeln
• Die Bedeutung des Themas für den Schulalltag reflektieren
• Möglichkeiten zur Umsetzung im Unterricht erarbeiten und diskutieren
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Zielgruppen Pädagog*innen
Religion-Schwerpunkte Theologie / Religionspäd.
Inhaltliche Hauptkategorien Religion
Fachbereiche (Rel) Moraltheologie und Ethik
Schularten AHS Unterstufe, Berufsschule, BMHS kaufmännisch, Sonderschule/inkl. Klassen, Volksschule, Mittelschulen, Polytech./Fachmittelschule, BMHS techn./gew./kunstg., AHS Oberstufe, Land- u. forstwirt. Schule, BAfEP/BASOP, BMHS humanberuflich
Organisationsformen Einteilige Lehrveranstaltung