Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und zählen zu den sogenannten „stillen“ Störungen. Solche Kinder und Jugendliche erscheinen im Schulalltag durchaus als brav und unauffällig. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblick in die wichtigsten Formen, Störungen und Symptome und lernen anhand von Beispielen aus dem Schulalltag der Primar- und Sekundarstufe I mögliche Umgangsweisen kennen. Ergänzend dazu gibt es Literaturtipps und Hinweise auf Hilfsangebote.