Wie können zentrale Kinderfragen z.B. zu Krankheit und Tod aus buddhistischer Perspektive altersgerecht, sensibel und fundiert beantwortet werden?
Kinder stellen in existenziellen Situationen unmittelbare und tiefgehende Fragen wie:
„Warum müssen Menschen sterben?“, „Ist Krankheit eine Strafe?“, „Warum leiden gute Menschen?“ oder „Wo ist Oma jetzt?“.
Die Fortbildung verbindet entwicklungspsychologische Grundlagen mit buddhistischen Deutungsangeboten zu Vergänglichkeit, Leid, Nicht-Selbst, Karma und Mitgefühl. Anhand von Fallbeispielen werden sprachlich angemessene Zugänge sowie narrative und ritualpädagogische Elemente erarbeitet.
Ziel ist es, Sicherheit im professionellen Umgang mit existenziellen Kinderfragen zu gewinnen und diese religionspädagogisch reflektiert im Unterricht zu begleiten..
• Sensibilisierung für typische Kinderfragen zu Krankheit, Sterben und Tod
• Fundierte und altersadäquate Vermittlung zentraler buddhistischer Konzepte
• Entwicklung sprachlicher und narrativer Zugänge für unterschiedliche Altersstufen
• Reflexion der eigenen Haltung zu Vergänglichkeit, Leid und Mitgefühl