Die Fortbildung widmet sich zentralen buddhistischen Symbolen wie dem Dharmachakra, dem Lotus, des Stupa oder dem Bodhi-Baum und erschließt deren historische, ikonographische und religionspädagogische Bedeutung. Neben einer fachlich fundierten Einführung werden methodische Zugänge für verschiedene Altersstufen vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der symbolhermeneutischen Arbeit im Unterricht sowie auf kreativen und dialogischen Erarbeitungsformen.
Die Teilnehmenden vertiefen ihr Fachwissen zu zentralen buddhistischen Symbolen und reflektieren deren Deutungsebenen. Sie lernen altersadäquate Methoden kennen, um symbolische Inhalte kognitiv, ästhetisch und erfahrungsbezogen zu vermitteln. Ziel ist es, Symbole nicht nur als dekorative Elemente, sondern als theologisch verdichtete Ausdrucksformen buddhistischer Lehre im Unterricht fruchtbar zu machen.